In dem Jahre, in welchem euse Burgi Martin seinen Last Minute-Herausforderer Jogi im Rennen um den Chefsessel im Rathaus hinter sich ließ und seine Wiederwahl mit einem verspäteten Ständchen der Hebelmusik und ohne Bürgermeisterbaum feiern durfte, in welchem unser Hebeldorf durch die neue Straßenbeleuchtung in völlig neuem LED-Licht zu erstrahlen begann, in welchem ein ortsbekannter Volksredner und Plauderi ein Eier-Attentat auf das Hausener Schleppertreffen verübte, in welchem beschlossen wurde, dass die Herrenhaus-Ruine durch den Einbau eines millionenschweren Aufzuges zu neuen Höhen geführt werden soll, in welchem zeitweise fast zwei Drittel des örtlichen Straßennetzes durch die Bautätigkeiten eines Gemeinderates und Zimmeris aus der Hebelstraße lahmgelegt wurden, in welchem der notorische Dachziegelmangel an der katholischen Kirche ein Ende fand und der Hausener Dom endlich wieder ein gedecktes Haupt erhielt, und in welchem ein düsterer Revolvermann bei seinem Versuch, den altehrwürdigen Adler zu überfallen, am erbitterten Widerstand der Wirtsleute und am heldenhaften Eingreifen der beiden roten Räte Willi vo de Chrone und Renzo ussem Parkweg kläglich scheiterte, gab der hochwohlgeborene Narrenrat zu Huuse Ho für die Fasnachtskampagne 2015/2016 die Losung aus: Mueschs halt eifach ane drülle.
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